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    Münchner Amoklauf: Waffenhändler soll rechtsextrem sein

    München (dpa) - Vor dem Prozess um den Münchner Amoklauf sind neue Hinweise auf eine rechtsextreme Gesinnung des angeklagten mutmaßlichen Waffenlieferanten aufgetaucht. So zeichnete der 32-Jährige Nachrichten mit einer Signatur, die die Grußformel „Heil Hitler“ enthielt. Diese Formel habe er auch in WhatsApp-Nachrichten verwendet, heißt es in Ermittlungsunterlagen. Der Prozess gegen den Mann, der vor einem Jahr in Hessen festgenommen wurde, beginnt am 28. August vor dem Oberlandesgericht München. Die Anklage lautet auf Verstoß gegen das Waffengesetz und fahrlässige Tötung.

     

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