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    Tokio

    Mindestens zwei Tote durch Nachbeben in Japan

    Bei einem schweren Nachbeben sind in Japan zwei Menschen getötet und mindestens 30 weitere verletzt worden. Das Nachbeben löste zahlreiche Brände aus und sorgte in der Stadt Sendai für mehrere Lecks im Gasversorgungsnetz. Das Epizentrum lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS in einer Tiefe von etwa 40 Kilometern in der Präfektur Miyagir. Die Hauptstadt Tokio ist rund 330 Kilometer entfernt. Im Katastrophenreaktor Fukushima gab es durch das Nachbeben keine neuen Schäden, wie der Betreiber Tepco mitteilte.

     

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