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    Kanzlei sieht sich durch «Panama Papers» in falsches Licht gerückt

    Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, konfrontiert mit dem Vorwurf undurchsichtiger Finanzgeschäfte mit Briefkastenfirmen, hat die Berichterstattung zu den «Panama Papers» massiv kritisiert. «Diese Berichte stützen sich auf Vermutungen und Stereotypen», teilte die Kanzlei in einer Stellungnahme mit. In den weltweit koordinierten Berichten von Medien aus rund 80 Ländern wird Politikern, Sportlern und Prominenten vorgeworfen, ihr Geld in Offshorefirmen geparkt zu haben. Auch tausende Deutsche sollen laut «Süddeutscher Zeitung» Briefkastenfirmen der Kanzlei genutzt haben.

    Panama-Stadt (dpa) - Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, konfrontiert mit dem Vorwurf undurchsichtiger Finanzgeschäfte mit Briefkastenfirmen, hat die Berichterstattung zu den «Panama Papers» massiv kritisiert. «Diese Berichte stützen sich auf Vermutungen und Stereotypen», teilte die Kanzlei in einer Stellungnahme mit. In den weltweit koordinierten Berichten von Medien aus rund 80 Ländern wird Politikern, Sportlern und Prominenten vorgeworfen, ihr Geld in Offshorefirmen geparkt zu haben. Auch tausende Deutsche sollen laut «Süddeutscher Zeitung» Briefkastenfirmen der Kanzlei genutzt haben.

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