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    Jobcenter-Mitarbeiterin war möglicherweise Zufallsopfer

    Die in Neuss getötete Jobcenter-Mitarbeiterin ist möglicherweise ein Zufallsopfer geworden. Der mutmaßliche Täter habe eigentlich einen anderen Sacharbeiter besuchen wollen, sagte der Leiter der Mordkommission, Guido Adler. Die Staatsanwaltschaft will Haftbefehl wegen Mordes beantragen. Der 52 Jahre alte Täter habe mit Tötungsvorsatz gehandelt, sagte Staatsanwältin Britta Zur. Die getötete 32-Jährige erlitt bei der Tat gestern drei tiefe Stichverletzungen. Das genaue Tatmotiv ist weiter unklar.

     

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