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    Luxemburg

    Griechenlands Defizit noch höher

    Griechenlands Staatsdefizit ist noch höher als bislang bekannt. Der Fehlbetrag im Haushalt 2010 belief sich auf 10,5 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt, teilten die Statistiker von Eurostat in Luxemburg mit. Zunächst war Athen von einem Prozent, also von etwa 9,5 Prozent, ausgegangen. Erlaubt sind nach den EU- Defizitregeln höchstens drei Prozent. Die Europäer und der IWF hatten im vergangenen Jahr ein Hilfspaket von 110 Milliarden Euro geschnürt, um Athen vor dem Staatsbankrott zu retten. In Finanzkreisen wird derzeit über eine mögliche Umschuldung Griechenlands spekuliert.

     

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