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    Fukushima-Desaster: Japans Regierung will jetzt handeln

    Japans Regierung schaltet sich erstmals direkt in die Sicherung der Atomruine Fukushima ein. Wenige Tage vor der Entscheidung über die Vergabe der Olympischen Spiele 2020 an Tokio, Madrid oder Istanbul kündigte ein Regierungssprecher an, man werde 47 Milliarden Yen zur Eindämmung der Flut verseuchten Wassers einplanen. Unter anderem könnte mit den Steuergeldern ein geplanter Schutzwall aus gefrorenem Erdreich um die Reaktoren 1 bis 4 finanziert werden. Das beispiellose Bauwerk soll verhindern, dass weiteres Grundwasser in die undichten Reaktorgebäude eindringt.

     

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