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    Berlin

    Bundesregierung will unbefugte Verbreitung von Nacktbildern verbieten

    Die Bundesregierung will die unbefugte Herstellung von Nacktaufnahmen und deren Verbreitung künftig generell unter Strafe stellen. Das geht nach Informationen des Berliner «Tagesspiegels» aus dem Referentenentwurf hervor, den Justizminister Heiko Maas den anderen Regierungsressorts zur Abstimmung zugesandt hat. Demnach soll künftig nicht nur Kinderpornografie bestraft werden, sondern auch die Verbreitung «bloßstellender» Bilder oder von Bildaufnahmen einer «unbekleideten Person» - also auch Erwachsener. Dies soll mit bis zu drei Jahren Haft oder einer Geldstrafe geahndet werden.

     

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