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    Berlin

    Bundesregierung uneins über drittes Geschlecht in Dokumenten

    Die Bundesregierung ist uneins, ob es ein drittes Geschlecht für amtliche Dokumente geben soll. Die zuständige Arbeitsgruppe werde eher nicht vor der Bundestagswahl zu einem Ergebnis kommen, heißt es aus dem Innenministerium. Wie der „Spiegel“ berichtet, verzichtet die Bundesregierung daher auf eine Stellungnahme, die das Bundesverfassungsgericht erbeten hatte. Intersexuelle müssen sich seit 2013 nicht mehr entscheiden, ob sie in offiziellen Dokumenten als männlich oder weiblich beschrieben werden. Eine eigene Kategorie, etwa „inter“, gibt es aber nicht.

     

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