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    Berlin

    Bundesfinanzministerium zahlte 1,8 Millionen an Anwaltskanzlei

    Das Bundesfinanzministerium hat in der Amtszeit des früheren Ministers Peer Steinbrück rund 1,8 Millionen Euro Berater-Honorar an die Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer gezahlt. Die Höhe teilte das Finanzministerium erst nach einer Klage der «Bild»-Zeitung mit. Ein Ministeriumssprecher bestätigte die Summe. Die Kanzlei hatte unter anderem an dem Gesetz zur Bankenrettung mitgewirkt. Im Oktober war bekannt geworden, dass Steinbrück 2011 einen Vortrag bei der Anwaltsfirma gehalten hatte. Laut «Bild»-Zeitung bekam Steinbrück dafür 15 000 Euro Honorar.

     

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