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Bremen

OHB und ESA unterzeichnen Galileo-Vertrag

dpa

Die Europäische Raumfahrtagentur ESA und die Bremer OHB-System AG haben am Dienstag den Vertrag zum Bau von 14 Galileo-Satelliten unterzeichnet. Das Gesamtvolumen des Vertrages beträgt rund 566 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit.

Der Start der ersten beiden Satelliten ist für Ende 2012 vorgesehen. OHB setzte sich gegen den großen Konkurrenten EADS durch. Die Raketen-Betreibergesellschaft Arianespace soll die Satelliten ins All bringen. Die EU-Kommission hatte den Startschuss für die heiße Phase des umstrittenen und mehrfach verschobenen Milliarden-Projekts Anfang Januar bekanntgegeben.

Mit Galileo wollen die EU und die Europäische Weltraumorganisation ESA die Vormachtstellung des US-Dienstes GPS (Global Positioning System) brechen. Die von OHB gebauten Satelliten werden das Rückgrat des Systems bilden. Das Projekt soll nach heutigem Stand insgesamt 3,4 Milliarden Euro kosten und Anfang 2014 in Betrieb gehen – erheblich später als bislang geplant.

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