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Esa-Chef hält Privatisierung der ISS für nicht realistisch

Angeblich wollen die USA ihren Zuschuss für die ISS nach 2024 eindampfen. Stattdessen soll die Privatwirtschaft einspringen. Europas Raumfahrtchef ist skeptisch – für mehr kommerzielle Aktivitäten auf der Station ist er aber auch zu haben.

Paris/Washington (dpa) - Der Chef der Europäischen Raumfahrtagentur Esa glaubt nicht an eine Privatisierung der Internationalen Raumstation ISS nach 2024. „Der Gesamtbetrieb der Raumstation ist einfach zu teuer“, sagte Jan ...

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