40.000

Esa-Chef hält Privatisierung der ISS für nicht realistisch

Angeblich wollen die USA ihren Zuschuss für die ISS nach 2024 eindampfen. Stattdessen soll die Privatwirtschaft einspringen. Europas Raumfahrtchef ist skeptisch – für mehr kommerzielle Aktivitäten auf der Station ist er aber auch zu haben.

Paris/Washington (dpa) - Der Chef der Europäischen Raumfahrtagentur Esa glaubt nicht an eine Privatisierung der Internationalen Raumstation ISS nach 2024. „Der Gesamtbetrieb der Raumstation ist einfach zu teuer“, sagte Jan ...

Lesezeit für diesen Artikel (707 Wörter): 3 Minuten, 04 Sekunden
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

 

Wissenschaft
Meistgelesene Artikel
Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Onliner vom Dienst
Markus Eschenauer
02602/160474
Kontakt per Mail
Fragen zum Abo: 0261/98362000

epaper-startseite
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Anzeige
UMFRAGE
Kostenloser Nahverkehr für alle?

Kostenlos mit Bus und Bahn fahren für bessere Luft in den Städten: Mit diesem Vorschlag will die Bundesregierung das Problem zu hoher Schadstoffbelastung durch den Autoverkehr angehen. Was halten Sie davon: Sollte es kostenlosen Nahverkehr für alle geben?

Das Wetter in der Region
Samstag

-3°C - 4°C
Sonntag

-2°C - 5°C
Montag

0°C - 5°C
Dienstag

-2°C - 6°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

UMFRAGE
Wollen Sie bis Ostern fasten?

Nach Karneval beginnt für viele Menschen die Fastenzeit. Wollen auch Sie bis Ostern bewusst auf Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten, Fleisch oder etwas anderes verzichten?

Anzeige
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!