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Zypern und Dijsselbloem machen Finanzmärkte nervös

Paris/Frankfurt/Main (dpa) – Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Zypern-Krise und missverständlichen Äußerungen von Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem weiter nervös.

Am Dienstagmorgen bewegte sich der deutsche Aktienindex Dax wegen der anhaltenden Unsicherheit der Anleger zunächst kaum von der Stelle, lag zuletzt aber mit 0,22 Prozent auf 7888 Punkte leicht im ...

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