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    Frankfurt/Main

    Künftiger UBS-Chef Weber deutet Gründe für Wechsel an

    Der ehemalige Bundesbankchef Axel Weber hat seinen Wechsel zur Schweizer Großbank UBS damit begründet, dass es dabei «keine Interessenkonflikte» mit seinem früheren Amt gibt.

    Axel Weber
    Axel Weber wechselt zur Schweizer Großbank UBS.
    Foto: DPA

    Ihm sei bei seiner Entscheidung für die UBS wichtig gewesen, dass weder Bundesbank noch Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht das Schweizer Institut kontrolliert hätten, sagte Weber dem «Spiegel». Außerdem gehöre die Bank nicht zum Euro-Raum.

    Der Volkswirt war auch als Nachfolger von Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann gehandelt worden. Andere Angebote als das der UBS habe es aber nie gegeben, sagte Weber laut «Spiegel». «Es gab nie andere formale Vertragsverhandlungen oder Offerten.»

    Ein Job bei der UBS lässt sich nach Webers Einschätzung mit der früheren Tätigkeit vereinbaren. «Ich war ja in der Bundesbank nicht direkt für die Bankenaufsicht zuständig», sagte er. «Zudem warte ich ganz bewusst bis zum nächsten Jahr.» Er soll im Mai 2012 zunächst Vizepräsident und später Präsident des UBS-Verwaltungsrats werden. Weber hatte die Bundesbank im April verlassen. Die Notenbanker haben sich vor einem Wechsel selbst eine Schamfrist von einem Jahr auferlegt.

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