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FRANKFURT

Devisen: Yen gerät unter Druck – neuer Finanzminister will schwächeren Yen

Der japanische Yen ist am Donnerstag nach Aussagen des japanischen Finanzministers unter Druck geraten. Der Eurokurs stieg am Vormittag auf 133,38 Yen. Vor den Aussagen hatte er noch bei 132,49 gelegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 132,69 (132,54) japanische Yen festgesetzt. Der Dollar kletterte nach den Aussagen auf 92,87 Yen, nachdem er zuvor 92,11 Yen gekostet hatte.

Der neue japanische Finanzminister Naoto Kan hat sich für einen schwächeren Yen ausgesprochen. Er wolle mit der japanischen Notenbank zusammenarbeiten um den Yen weiter zu schwächen. Damit solle die exportlastige Wirtschaft gestützt werden.

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