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    FRANKFURT

    Devisen: Sorgen um Bankensektor drücken Euro unter 1,23 US-Dollar

    Sorgen um den europäischen Bankensektor haben den Euro am Dienstag unter die Marke von 1,23 US-Dollar gedrückt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2282 Dollar. Der Dollar war damit 0,8140 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag noch auf 1,2360 (Freitag: 1,2497) Dollar festgesetzt.

    Angestoßen wurde die Sorge vor einem erneuten Abgleiten der Wirtschaft durch die anhaltenden Probleme in der Eurozone. Zur Begründung wurden von Händlern insbesondere neue Sorgen um den Bankensektor angeführt, nachdem am Wochenende die spanische Sparkasse CajaSur nur mit Hilfe der Regierung vor dem Bankrott gerettet werden konnte. Neue Impulse könnten am Nachmittag von den Daten zum US-Verbrauchervertrauen kommen. Allerdings war in jüngster Zeit der Einfluss von Konjunkturdaten eher gering.

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