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    FRANKFURT

    Devisen: Schwächer – Griechenland weiter im Blick

    Der Kurs des Euro ist am Dienstag zu Handelsbeginn etwas gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3615 US-Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7343 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,3662 (Freitag: 1,3582) Dollar festgesetzt.

    Händler erwarten einen eher ruhigen Handelsverlauf, da keine marktbewegenden Konjunkturdaten zur Veröffentlichung anstehen. Weiterhin stehe die Griechenland-Krise im Fokus. Die Vorwürfe an Spekulanten von Politikern aus der Eurozone lenken nach Einschätzung der Commerzbank von den eigentlichen Problemen ab. Auf die griechische Regierung warte die Aufgabe, die Bevölkerung von der Notwendigkeit extrem schmerzhafter Konsolidierungsmaßnahmen zu überzeugen. Eine schnelle Erholung des zuletzt gefallen Eurokurses sei unter diesen Umständen nicht wahrscheinlich.

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