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NEW YORK

Devisen: Euro zwischenzeitlich über 1,31 US-Dollar – Zuletzt Gewinnmitnahmen

Der Euro ist am Donnerstag zum ersten Mal seit Anfang Mai wieder über 1,31 US-Dollar geklettert. Gewinnmitnahmen drückten die Gemeinschaftswährung zuletzt wieder unter diese Marke. Gut eine Stunde vor Börsenschluss in den USA kostete der Euro 1,3088 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,3069 (Mittwoch: 1,2992) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7652 (0,7697) Euro.

Die europäische Wirtschaft erweise sich derzeit trotz des heftigen Gegenwinds durch die Schuldenkrise als widerstandsfähig, sagte Omer Esiner, Leitender Marktanalyst bei Commonwealth Foreign Exchange. Insofern würden die Marktteilnehmer weiterhin ihre Wetten gegenüber dem Euro auflösen und damit die Gemeinschaftswährung antreiben.

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