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FRANKFURT

Devisen: Euro wieder über 1,31 Dollar stabilisiert – Griechenland-Unsicherheit

Nach zeitweisem Rutsch unter die Marke von 1,31 US-Dollar hat sich der Euro im New Yorker etwas stabilisiert. Zuletzt lag die Gemeinschaftswährung bei 1,3145 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3120 (Dienstag: 1,3153) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7622 (0,7603) Euro.

"Kurz vor dem Ablauf der Frist für den Schuldenschnitt herrscht bei den Anlegern Unsicherheit", beschrieb Devisenexperte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) die Stimmung. Die Ungewissheit über die weitere Entwicklung in der Griechenland-Krise habe den Euro unter Verkaufsdruck gesetzt. Sollte es aber beim Schuldenschnitt in Griechenland im weiteren Verlauf der Woche zu einem positiven Ergebnis kommen, dürfte der Euro wieder Kursgewinne verzeichnen, sagte Wortberg.

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