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Devisen: Euro weiter unter Druck – Marke von 1,29 Dollar in Sicht

Der Euro ist im asiatischen Handel wegen der Angst vor einer verschärften Schuldenkrise in der Eurozone weiter unter Druck geraten und nähert sich der Marke von 1,29 Dollar. Die Gemeinschaftswährung rutschte am Mittwochmorgen bis auf 1,2936 Dollar ab. Das war der tiefste Stand seit mehr als einem Jahr. Am Dienstagabend war der Euro wegen der Schuldenkrise massiv gefallen und bereits zeitweise unter die Marke von 1,30 Dollar gesunken. Derzeit spreche alles gegen den Euro, sagten Händler.

Einige Experten gehen davon aus, dass der Euro erst im Bereich von 1,2880 Dollar den nächsten Halt finden könnte. Sollte die Gemeinschaftswährung der Eurozone, die sich derzeit wegen der hohen Verschuldung Griechenlands und den deshalb notwendigen Rettungsmaßnahmen in der größten Belastungsprobe ihrer Geschichte befindet, auch diese Marke nicht halten können, sei der Weg zu den 1,25 Dollar frei. Ende 2009 hatte ein Euro noch 1,51 Dollar gekostet.

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