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FRANKFURT

Devisen: Euro weiter unter 1,32 Dollar

Der Euro hat am Dienstag weiter unter der Marke von 1,32 US-Dollar notiert. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3175 Dollar und damit in etwas soviel wie am späten Vorabend. Ein Dollar war damit 0,7590 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag noch auf 1,3238 (Freitag: 1,3315) Dollar festgesetzt.

Nachdem der Euro zum Wochenauftakt trotz einer Beruhigung der Griechenland-Krise um rund eineinhalb Cent nachgegeben hatte, rechnen Experten nicht mit einem Ende der Euro-Schwäche. "Derzeit spricht eigentlich alles für niedrigere Notierungen", heißt es in einer Studie der Commerzbank. So deuteten jüngste US-Konjunkturdaten auf eine zügige Erholung der amerikanischen Konjunktur hin. Darüber hinaus dürfte die Griechenland-Problematik bestenfalls kurzfristig gelöst sein.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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