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NEW YORK

Devisen: Euro weiter über 1,43 Dollar – Enttäuschende US-Daten, dünner Handel

Der Euro hat sich am Mittwoch deutlich über der Marke von 1,43 US-Dollar gehalten. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4351 US-Dollar. Händler sprachen als Antrieb von unerwartet schwachen Daten vom US-Immobilienmarkt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,4276 (Dienstag: 1,4279) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7005 (0,7003) Euro.

In den USA war die Zahl der Neubauverkäufe im November kräftig gesunken. "Das ist eine klare Enttäuschung", sagte Nick Bennenbroek, leitender Währungsstratege bei Wells Fargo. Der Weg Richtung Erholung der US-Wirtschaft bleibe weiterhin steinig.

Börsianer sprachen allerdings auch von einem sehr dünnen Handel, der die Bewegungen am Währungsmarkt eventuell überzeichnet haben könnte. In Japan waren die Börsen wegen der Feier des Kaisergeburtstages geschlossen geblieben. Zudem hätten einige Anleger mit Blick auf das Weihnachtsfest und das Jahresende bereits ihre Bücher geschlossen.

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