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FRANKFURTDevisen: Euro wegen Griechenland weiter unter Druck

Die finanziell schwierige Lage Griechenlands hat den Euro auch am Donnerstag unter Druck gehalten. Zeitweise sank die europäische Gemeinschaftswährung in Richtung 1,43 US-Dollar, nachdem sie am Vorabend noch deutlich über 1,45 Dollar notiert hatte. Am späten Nachmittag wurde der Euro dann mit 1,4350 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4343 (Mittwoch: 1,4560) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,6972 (0,6868) Euro.

"Die Haushaltsprobleme Griechenlands stellen nach wie vor eine große Belastung für den Euro dar", sagte Devisenexperte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Bereits am Mittwochabend hatte mit Standard & Poor's die zweite Ratingagentur die ...

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