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NEW YORK

Devisen: Euro verliert – Risikoscheu stützt US-Dollar

Der Euro hat am Dienstag nicht von starken Konjunkturdaten aus der Eurozone profitieren können und leicht nachgegeben. Mit 1,4087 US-Dollar notierte die europäische Gemeinschaftswährung zuletzt allerdings höher als auf ihrem Tagestief bei 1,4042 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4085 (Montag: 1,4151) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7100 (0,7067) Euro.

Hauptthema am Markt bleibe die Anhebung der Mindestreserveanforderungen für die Banken in China, was zu Sorgen über eine dortige Kreditverknappung führe, sagte Dan Cook, Marktanalyst bei IG Markets in Chicago. Die derzeit geringe Risikoneigung der Anleger begünstige eher den Dollar und den Yen.

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