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NEW YORK

Devisen: Euro stürzt fast unter 1,25 US-Dollar ab

Der Euro ist am Donnerstag im Zuge massiver Panikverkäufe an der Wall Street fast unter 1,25 US-Dollar abgestürzt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung aber wieder 1,2622 Dollar, nachdem sich die Gemüter an den US-Börsen etwas beruhigt hatten. Zuvor war der Euro bis auf 1,2520 Dollar abgesackt und hatte damit so tief wie seit Mitte März 2009 nicht mehr notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs noch auf 1,2727 (Mittwoch: 1,2924) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7857 (0,7738) Euro.

Wieder aufgeflammte Sorgen um die Finanzkraft Griechenlands und massive Panikverkäufe an der Wall Street hätten den Euro auf Talfahrt geschickt, sagten Händler. Marktteilnehmer berichteten zudem von einer massiven Kapitalflucht in den japanischen Yen. Obwohl das griechische Parlament am Donnerstag dem Sparprogramm der Regierung zugestimmt hat, dürften die Sorgen um die weitere Entwicklung der Schuldenkrise in der Eurozone noch nicht aufgelöst sein, hieß es am Markt.

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