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    NEW YORK

    Devisen: Euro steigt vorübergehend über 1,38 US-Dollar – Griechenland-Hoffnung

    Der Euro ist am Dienstag getrieben von Hoffnungen auf Rettungsmaßnahmen für das schwer mit Schulden beladene Griechenland vorübergehend deutlich über 1,38 US-Dollar geklettert. Zuletzt fiel die Gemeinschaftswährung wieder etwas zurück und kostete 1,3792 Dollar. Zuvor war sie bis auf 1,3839 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3760 (Montag: 1,3675) Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,7267 (0,7313) Euro wert.

    Kreisen zufolge kann Griechenland auf Hilfe der anderen Euro-Länder hoffen. Wie aus Koalitionskreisen verlautete, würden von den Regierungen und Notenbanken der Euro-Länder verschiedene Möglichkeiten erörtert, darunter auch bilaterale Hilfen. Es sei aber noch nichts entschieden. Griechenland müsse weiter Vorleistungen bieten, wie es seine Schuldenprobleme in den Griff bekommen will. Sorgen um die Verbindlichkeiten des Landes hatten den Euro in den vergangenen Tagen schwer belastet.

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