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    NEW YORK

    Devisen: Euro steigt über 1,37 US-Dollar – Griechische Sparmaßnahmen

    Der Kurs des Euro ist am Mittwoch im Handelsverlauf über 1,37 US-Dollar gestiegen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3704 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3641 (Dienstag: 1,3548) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7331 (0,7381) Euro.

    "Das verschärfte Sparprogramm der griechischen Regierung hat dem Euro geholfen", sagte Devisenexperte Rainer Sartoris vom Bankhaus HSBC Trinkaus. Regierungschef Giorgios Papandreou hatte in Athen seinen Plan präsentiert, der höhere Verbrauchssteuern, eingefrorene Renten und gekürzte Einkommen für die Staatsbediensteten sowie kräftige Ausgabenkürzungen vorsieht. Sartoris bezeichnete die Maßnahmen als ehrgeizig. Man müsse jetzt jedoch abwarten, wie die in den kommenden Tagen erwarteten griechischen Staatsanleihen am Markt angenommen werden.

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