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FRANKFURTDevisen: Euro steigt nach schwachen US-Daten über die Marke von 1,49 Dollar

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gestützt durch schwache US-Konjunkturdaten über die Marke von 1,49 US-Dollar gestiegen. Mit 1,4939 Dollar erreichte der Euro am späten Nachmittag den höchsten Stand seit Dezember 2009. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4882 (Dienstag: 1,4780) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6720 (0,6766) Euro.

"Schwache Konjunkturdaten aus den USA lasten auf dem US-Dollar", sagte Thomas Amend, Devisenexperte vom Bankhaus HSBC Trinkaus. So hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager im US-Dienstleistungssektor im April deutlich eingetrübt. Der entsprechende Indikator ...

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