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NEW YORK

Devisen: Euro stabilisiert sich über 1,43 Dollar

Der Euro hat sich im späten Handel am Mittwoch von einem neuerlichen Rückschlag erholt und über der Marke von 1,43 US-Dollar stabilisiert. Am Devisenmarkt habe sich der Handel vor allem auf den Dollar-Yen konzentriert, berichten Währungshändler. Der Euro sei vor allem durch diese Yen-Schwäche zur US-Währung mit nach unten gezogen worden. Sorgen um eine mögliche Insolvenz der japanischen Fluggesellschaft Japan Airlines hätten den Dollar gestärkt und den Yen unter Druck gebracht. Im New Yorker Handel kostete der Euro zuletzt 1,4333 US-Dollar. Im Verlauf hatte die Gemeinschaftswährung ihr Tief bei 1,4273 Dollar markiert, das Hoch lag bei 1,4360 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,4338 (Dienstag: 1,4433) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6974 (0,6929) Euro.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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