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NEW YORK

Devisen: Euro sinkt wieder unter 1,30 US-Dollar – US-Wachstum nicht robust

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch wieder etwas unter die Marke von 1,30 US-Dollar gefallen. Zuletzt wurden nur noch 1,2983 Dollar für einen Euro bezahlt. Händler machten die etwas verhalten klingenden Bemerkungen der US-Notenbank zum Wachstum in den USA für das leichte Minus verantwortlich. Diese hätten den Risikoappetit der Anleger verringert und damit die Nachfrage nach dem "Greenback" als vermeintlich sicheren Hafen erhöht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2992 (Dienstag: 1,3033) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7697 (0,7673) Euro.

Die wirtschaftliche Entwicklung in den USA sei nicht robust, hieß es in dem Konjunkturbericht ("Beige Book") der US-Notenbank. In einigen Bezirken habe die Aufwärtsbewegung in den vergangenen Wochen an Dynamik verloren.

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