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FRANKFURT

Devisen: Euro sinkt unter 1,44 Dollar – Positive US-Arbeitsmarktdaten belasten

Der Euro ist am Donnerstag belastet von positiv ausgefallenen Daten zum US-Arbeitsmarkt unter 1,44 Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,4380 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf 1,4406 (Mittwoch: 1,4338) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6942 (0,6974) Euro.

In der abgelaufenen Woche waren in den USA die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend um 22.000 auf 432.000 gefallen. Experten hatten hingegen mit 460.000 gerechnet. Marktteilnehmer beschrieben den Handel am letzten Tag des laufenden Jahres als extrem dünn.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88810 (0,90400) britische Pfund , 133,16 (132,35) japanische Yen und 1,4836 (1,4878) Schweizer Franken fest.

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