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FRANKFURT

Devisen: Euro sinkt trotz guter ZEW-Daten unter 1,31 Dollar

Der Euro hat am Dienstag nicht von robusten Konjunkturdaten aus Deutschland profitieren können. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung im Tief 1,3096 US-Dollar und damit fast einen Cent weniger als im frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,3119 (Freitag: 1,3191) Dollar festgesetzt.

Händler erklärten die jüngsten Verluste des Euro mit einer Gegenbewegung auf die feste Tendenz zum Wochenauftakt. Nicht wenige Marktteilnehmer hätten Gewinne mitgenommen, hieß es aus dem Handel. Selbst ein abermals kräftiger Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen sorgte kaum für Unterstützung. Im März hat sich der ZEW-Index zum vierten Mal in Folge aufgehellt und ist auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren gestiegen.

Im weiteren Verlauf stehen noch wichtige Konjunkturdaten aus den USA und am Abend der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed an. Fundamental sollten vor allem die Einzelhandelsumsätze für Februar Beachtung finden. Von der Fed werden keine wesentlichen Schritte erwartet. Mit Spannung warten die Marktteilnehmer aber, ob die Erklärung der Notenbank Hinweise auf die künftige Geldpolitik liefert.

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