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FRANKFURT

Devisen: Euro sinkt deutlich unter 1,35 US-Dollar – Griechenland belastet

Die anhaltenden Schuldenprobleme Griechenlands haben den Euro am Donnerstag deutlich unter die Marke von 1,35 US-Dollar gedrückt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Morgen mit 1,3464 Dollar gehandelt. Ein Dollar kostete damit 0,7426 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch noch auf 1,3547 (Dienstag: 1,3577) Dollar festgesetzt.

Sorgen um eine Herabstufung von Griechenland belasteten die Stimmung, schreibt Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer Studie. So hatte die Ratingagentur Standard & Poor's am Vortag zwar die Bonitätsnote für das unter einer Schuldenkrise leidende Griechenland bestätigt, gleichzeitig aber mit einer Herabstufung gedroht.

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