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FRANKFURT

Devisen: Euro sinkt auf Zehn-Monats-Tief

Der Euro ist am Mittwoch auf den tiefsten Stand seit mehr als zehn Monaten gesunken. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3408 Dollar. Dies ist der tiefste Stand seit Anfang Mai 2009. Ein Dollar war damit 0,7458 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3519 (Montag: 1,3471) Dollar festgesetzt.

Experten begründeten den erneuten Schwächeanfall des Euro mit dem politischen Streit um Finanzhilfen für das hochverschuldete Griechenland. Nach anfänglicher Kritik zeichnet sich derzeit ab, dass sich Deutschland mit seinem Vorschlag einer IWF-Intervention durchsetzen könnte. "Am Devisenmarkt wird eine IWF-Lösung als Schwäche der europäischen Politik interpretiert", kommentierte die Commerzbank. Mit den jüngsten Kursverlusten ist der Euro erstmals aus seiner Handelsspanne der vergangenen Wochen ausgebrochen.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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