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    FRANKFURT

    Devisen: Euro schwächer – Herabstufung von Griechenland belastet

    Der Kurs des Euro ist am Dienstag den dritten Handelstag in Folge unter Druck gewesen. Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Griechenland, enttäuschende Konjunkturdaten aus Deutschland sowie erneut aufgekeimte Sorgen über Dubais Finanzkraft hätten den Euro belaste, sagten Marktteilnehmer. Das habe die Risikobereitschaft der Anleger gemindert und damit dem Dollar geholfen, hieß es am Markt weiter.

    Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,4681 US-Dollar und damit deutlich unter seinem bisherigen Hoch bei 1,51 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,4774 (Montag: 1,4787) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,6769 (0,6763) Euro.

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