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FRANKFURTDevisen: Euro sackt unter 1,37 US-Dollar – Griechenland bleibt im Fokus

Der Euro ist am Mittwoch nach zahlreichen Spekulationen über Hilfen für Griechenland auf Berg- und Talfahrt gegangen. War die Gemeinschaftswährung am Mittag noch über 1,38 US-Dollar gestiegen, wurden am Nachmittag noch 1,3687 Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,3740 (Dienstag: 1,3760) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7278 (0,7267) Euro.

Am Morgen hatten sich noch die Spekulationen über mögliche Hilfsmaßnahmen für das hochverschuldete Griechenland verdichtet. Aus Kreisen der Bundesregierung verlautete dann aber, dass noch keine Maßnahmen ins Auge gefasst seien. Die Bundesregierung sehe ...

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