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    FRANKFURT

    Devisen: Euro rutscht vor US-Arbeitsmarktdaten zeitweise unter 1,37 Dollar

    An den Devisenmärkten haben sich die Kursverluste des Euro auch am Freitag weiter fortgesetzt. Am frühen Morgen rutschte die Gemeinschaftswährung vor der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten in den USA zeitweise unter die Marke von 1,37 US-Dollar. Im weiteren Handel konnte sich die Gemeinschaftswährung wieder etwas erholen und stand zuletzt bei 1,3710 Dollar. Ein Dollar kostete damit 0,7293 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag noch auf 1,3847 (Mittwoch: 1,3984) Dollar festgesetzt.

    Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) werten die am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehenden Arbeitsmarktdaten aus den USA als "den Höhepunkt der Datenwoche". Allzu große Hoffnungen auf eine positive Überraschung vom amerikanischen Arbeitsmarkt "sollten aber nicht gehegt werden". In der Eurozone steht laut Helaba nur die deutsche Industrieproduktion im Dezember auf der Agenda. Nach einem überraschenden Rückgang bei den Industrieaufträgen gebe es "ein Enttäuschungspotenzial". Die Konjunkturdaten dürften dem Euro daher keinen Auftrieb geben.

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