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FRANKFURT

Devisen: Euro recht unbewegt – Weiter Sorge um Griechenland und Spanien

Der Euro hat sich am Donnerstag im Vergleich zum früheren Handel recht unbewegt gezeigt. Zuletzt kostete die europäische Einheitswährung 1,4724 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,4730 (Mittwoch: 1,4768) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6789 (0,6771) Euro.

Laut Experten machen sich die Anleger mit Blick auf die angespannte Kreditwürdigkeit der EU-Länder Griechenland und Spanien weiterhin Gedanken. Allerdings betonte Ewald Nowotny, österreichischer Notenbankchef und Mitglied des EZB-Rats, die Sorgen über die Probleme Griechenlands würden die Euro-Zone nicht sprengen. "Der Euro hat schon etwas unter diesen internen Problemen im Währungsraum gelitten", sagte indes Johan Javeus, Devisenstratege bei der SEB in Stockholm.

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Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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