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FRANKFURT

Devisen: Euro nach Rutsch unter 1,35 in Richtung 1,36 US-Dollar

Der Kurs des Euro hat am Mittwoch keinen klaren Trend gezeigt. Während die Gemeinschaftswährung im europäischen Handel noch bis auf 1,3463 US-Dollar absackte, wurde ihre anschließende Erholung im New Yorker Geschäft erst bei 1,3588 Dollar aufgehalten. Nach Veröffentlichung der Fed-Minutes zeigte der Euro keine klare Reaktion und kostete zuletzt 1,3548 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3507 (Dienstag: 1,3510) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7403 (0,7402) Euro.

Marktteilnehmer machten für die Schwäche des Dollar Spannungen im Iran verantwortlich, die die Anleger nach "sicheren Häfen" abseits der US-Währung suchen ließen. Die laut Medienberichten geplante Überführung zweier Kriegsschiffe des Iran durch den Suezkanal ins Mittelmeer wertete Israel als Provokation.

Die US-Notenbank sieht die Konjunkturentwicklung optimistischer als zuletzt. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt sei aber weiterhin nicht zufriedenstellend, heißt es in dem in Washington veröffentlichten Protokoll der Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der Federal Reserve (FOMC) vom 25. und 26. Januar.

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