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FRANKFURT

Devisen: Euro nach EU-Rettungsschirm weiter auf Erholungskurs

Der Euro hat am Montag seine Erholung nach der Einigung über einen Rettungsschirm für hoch verschuldete Mitgliedsstaaten der Euro-Zone fortgesetzt und ist über die Marke von 1,30 US-Dollar gesprungen. Damit konnte die Gemeinschaftswährung nach einer kurzen Verschnaufpause im frühen Handel an die kräftigen Kursgewinne vom späten Freitag anknüpfen. Im Vormittagshandel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3038 Dollar. Ein Dollar kostete damit 0,7669 Euro. Am vergangenen Donnerstagabend war der Euro nach einem historischen Kursrutsch an der New Yorker Börse noch auf gut 1,25 Dollar eingebrochen.

Die Devisenmärkte reagieren nach Einschätzung von Experten der HSH Nordbank auf den "internationalen Kraftakt", der in der vergangenen Nacht ein Hilfspaket mit einem Volumen von insgesamt 750 Milliarden Euro auf den Weg brachte. Die Kurserholung des Euro lässt nun hoffen, dass dem "Wolfsrudelverhalten der Märkte" zunächst einmal Einhalt geboten werden kann.

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