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NEW YORK

Devisen: Euro legt zu und notiert kurz über 1,36 US-Dollar – US-Börsen im Plus

Der Euro hat am Dienstag etwas zugelegt. Dank der freundlichen US-Börsen übersprang er kurz die Marke von 1,36 US-Dollar und kostete zuletzt 1,3594 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,3557 (Montag: 1,3662) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7376 (0,7320) Euro.

Vor Börseneröffnung in den USA hatten noch anhaltende Sorgen um die Staatsdefizite hochverschuldeter Länder der Euro-Zone auf die Stimmung gedrückt, sagten Händler. Als jüngsten Auslöser der Kursrückgänge machten sie die Androhung einer Abstufung der Kreditwürdigkeit Portugals durch die Ratingagentur Fitch aus. Steigende Kursen an der Wall Street hätten dann aber die Risikolust der Anleger wieder geweckt und die Nachfrage nach dem "Greenback" als vermeintlich "sicheren Hafen" gedämpft, erklärten Börsianer die Erholung des Euro. In den USA hatten gute Nachrichten aus der Luftfahrtbranche die Stimmung unter den Aktienanlegern verbessert.

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