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NEW YORK

Devisen: Euro legt zu – Industrieproduktion in der Eurozone besser als gedacht

Der Euro hat zum Wochenausklang zugelegt. Händler verwiesen als Antrieb auf gute Konjunkturdaten aus der Eurozone. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,3761 US-Dollar und notierte damit deutlich höher als noch am Donnerstag. Zwischenzeitlich hatte der Eurokurs an diesem Freitag sogar den höchsten Stand seit einem Monat erreicht. Einige Stunden nach Börseneröffnung in den USA jedoch bröckelte der Kurs wieder etwas ab. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3765 (Donnerstag: 1,3657) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7265 (0,7322) Euro.

"Die Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone fielen besser aus als gedacht", sagte Andrew Busch, Währungsstratege bei der Bank of Montreal Capital Markets. Dies habe die Risikobereitschaft der Investoren erhöht.

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