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    NEW YORK

    Devisen: Euro gibt etwas nach – Vortrag von Papandreou belastet

    Der Euro hat am Montag leicht nachgegeben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,3630 US-Dollar. Händler begründeten den Kursrückgang mit negativ aufgenommenen Aussagen des griechischen Ministerpräsidenten Georgios Papandreou. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf 1,3662 (Freitag: 1,3582) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7320 (0,7363) Euro.

    Laut Währungsstratege Michael Woolfolk von BNY Mellon löste ein Vortrag des griechischen Ministerpräsidenten die jüngste Kursschwäche der Gemeinschaftswährung aus. Georgios Papandreou habe in Washington vor Vertretern der Denkfabrik Brookings Institution die Mitglieder der G20-Gruppe dazu gedrängt, Marktspekulanten, die gegen den Euro wetteten, in die Schranken zu weisen. Falls dies nicht geschähe, könnte sich eine weitere globale Finanzkrise anbahnen. Die G20 ist eine Gruppe von Ländern, die aus den G7-Industirenationen und einigen Schwellenländern besteht.

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