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NEW YORK

Devisen: Euro gibt etwas nach – Hoffnung auf rasche Erholung der US-Wirtschaft

Der Eurokurs hat am Montag leicht nachgegeben. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4295 US-Dollar. Börsianern zufolge setzen die Anleger darauf, dass sich die Wirtschaft in den USA schneller als gedacht erholt. Entsprechend gefragt sei der Greenback gewesen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor noch auf 1,4368 (Freitag: 1,4337) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6960 (0,6975) Euro.

Analyst Greg Salvaggio von Tempus Consulting ergänzte: "Viele Händler möchten noch vor Jahresende Kasse machen". Zudem seien einige von ihnen der Meinung, dass die US-Notenbank im Zuge einer unerwartet schnellen Gesundung der Konjunktur im kommenden Jahr die Zinsen anheben könnte. Dies wiederum würde dem Dollar zugute kommen.

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