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NEW YORK

Devisen: Euro geht auf Talfahrt – Leidet unter guten US-Arbeitsmarktdaten

Nach unerwartet guten Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt ist der Euro am Freitag auf Talfahrt gegangen. In den USA war die Arbeitslosenquote im November überraschend gesunken. Die Gemeinschaftswährung fiel in der Folge deutlich unter die Marke von 1,49 US-Dollar und notierte zuletzt bei 1,4833 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,5068 (Donnerstag: 1,5120) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6637 (0,6614) Euro.

Die Marktteilnehmer gingen nun davon aus, dass nach den überraschend positiven Daten der Spielraum der US-Zentralbank für Zinserhöhungen wächst, sagte Paresh Upadhyaya, Portfolio-Manager bei Putnam Investments. Allerdings wollte er den Kursanstieg nicht überbewerten. An Freitagen im Dezember wie diesen sei die Liquidität an den Märkten im allgemeinen sehr gering. Insofern interpretierte der Experte den Anstieg des Dollar eher als eine technische Gegenreaktion nach den Verlusten der letzten Monate.

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