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FRANKFURTDevisen: Euro fällt zeitweise unter 1,41 US-Dollar

Der Kurs des Euro ist am Freitag wegen der anhaltenden Verunsicherung der Investoren im Zuge der Schuldenkrise weiter zurückgefallen. Händler nannten die Schuldenkrise in der Eurozone und den drohenden Zahlungsausfall der USA als Ursache für die Kaufzurückhaltung der Anleger an den Devisenmärkten. Im Nachmittagshandel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,4119 US-Dollar, nachdem sie zuvor zeitweise auf ein Tagestief bei 1,4092 Dollar abgerutscht war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4146 (Donnerstag: 1,4202) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7069 (0,7041) Euro.

Der Euro zeigte sich zum Wochenschluss schwach, obwohl Italien am Nachmittag ein milliardenschweres Sparpaket im Kampf gegen die Schuldenkrise verabschiedet hatte. Als letzte Kammer stimmte auch das Abgeordnetenhaus in Rom dem Programm der ...

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