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FRANKFURT

Devisen: Euro fällt wieder unter 1,30 Dollar – Japan interveniert

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch nach seinem Höhenflug am Vortag wieder unter die Marke von 1,30 US-Dollar gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,2990 Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7697 Euro wert. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch zeitweise 1,3022 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,2850 (Montag: 1,2801) Dollar festgesetzt.

Die leichten Kursverluste des Euro seien auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen, sagten Händler. Im Fokus am Devisenmarkt stünden jedoch die Dollar-Stützungskäufen der japanischen Notenbank in der Nacht zum Mittwoch. Es war die erste Devisenmarkt-Intervention der Japaner seit März 2004. Diese hatten den Yen sowohl zum Dollar als auch zum Euro unter Druck gebracht. Der Dollar war zuvor gegenüber der japanischen Währung bis auf 82,87 Yen gefallen. So wenig wie seit rund 15 Jahren nicht mehr. Nach der Intervention stieg der Dollar bis auf 85,13 Yen.

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