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NEW YORK

Devisen: Euro fällt weiter – Nach Minutes zeitweise unter 1,36 US-Dollar

Der Euro hat seine Verluste am Mittwoch im Handelsverlauf deutlich ausgeweitet. Mit der Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten Sitzung der US-Notenbank rutschte die Gemeinschaftswährung sogar zeitweise unter die Marke von 1,36 US-Dollar und kostete im Tief nur noch 1,3584 Dollar, kostete zuletzt aber wieder 1,3614 Dollar. Die Erholung vom Vortag mit dem größten Anstieg seit Juli 2009 wurde jedoch komplett zunichte gemacht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs noch auf 1,3726 (Dienstag: 1,3649) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7285 (0,7327) Euro.

Marktteilnehmer verwiesen insbesondere auf den erneut verbesserten Wachstumsausblick der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) für die US-Wirtschaft. Die wirtschaftliche Aktivität habe sich zuletzt weiter verstärkt, heißt es in dem Protokoll (Minutes). Zudem haben sich mehrere Mitglieder der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) für einen baldigen Start der Wertpapierverkäufe ausgesprochen. Die US-Notenbank hatte im Kampf gegen die Krise nicht nur den Leitzins auf ein Rekordtief von Null bis 0,25 Prozent gesenkt, sondern auch mit umfangreichen Anleihenkäufen direkt Geld in den Finanzsektor gepumpt.

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