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FRANKFURT

Devisen: Euro fällt vor EZB-Zinsentscheidung unter 1,39 Dollar

Der Euro hat am Donnerstag vor der Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England nachgegeben und ist unter die Marke von 1,39 US-Dollar gerutscht. Im frühen Handel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3877 Dollar. Ein Dollar kostete damit 0,7205 Euro. Die EZB hatte den Referenzkurs am Vortag noch auf 1,3984 (Dienstag: 1,3937) Dollar festgesetzt.

Experten der Landesbank Hessen-Thüringen erwarten von der Zinsentscheidung der EZB am frühen Nachmittag und der anschließenden Pressekonferenz von Notenbankchef Jean-Claude Trichet allerdings kaum nennenswerte Impulse für den Handel an den Devisenmärkten. Trichet werde nach wie vor bemüht sein, keine voreiligen Zinserhöhungsfantasien aufkommen zu lassen. Allenfalls dürften Aussagen des EZB-Chefs zur angespannten Haushaltslage Griechenlands das Interesse der Anleger auf sich ziehen, hieß es im Morgenkommentar der Commerzbank.

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