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NEW YORK

Devisen: Euro fällt unter 1,31 Dollar – US-Arbeitsmarkt im Fokus

Der Euro hat am Freitag leichte Verluste erlitten und ist unter die Marke von 1,31 US-Dollar zurückgefallen. Am Morgen sank die Gemeinschaftswährung auf zuletzt 1,3084 Dollar, ihr Hoch hatte sie in der Nacht bei 1,3116 Dollar markiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,3010 (Mittwoch: 1,3035) Dollar festgesetzt. Zum Wochenausklang steht neben den neuen Zahlen zur deutschen Industrieproduktion vor allem der US-Arbeitsmarkt im Fokus der Anleger.

Am Vortag hatte der Euro deutlichen Kursauftrieb erhalten, nachdem die EZB trotz leicht gesenkter Wachstumsprognose nichts am Leitzins geändert hatte. Nun rückt mit dem US-Arbeitsmarktbericht ein weiteres marktbewegendes Schwergewicht auf die Agenda. "Wir sehen vor dem Hintergrund der unverändert schwachen Verfassung des Euros einen tendenziell belastenden Einfluss robuster Daten", sagt Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.

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