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FRANKFURTDevisen: Chinas straffere Geldpolitik drückt Euro zeitweise unter 1,36 Dollar

Eine straffere Geldpolitik in China hat den Euro am Freitag unter die Marke von 1,36 US-Dollar gedrückt. Zeitweise sackte der Euro bis auf 1,3533 Dollar ab und war damit so wenig wert wie seit rund neun Monaten nicht mehr. Bis zum späten Nachmittag erholte sich die Gemeinschaftswährung nach enttäuschenden US-Daten mit 1,3613 Dollar wieder etwas. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3572 (Donnerstag: 1,3718) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7368 (0,7290) Euro.

"Das Vorgehen Chinas hat als Brandbeschleuniger gewirkt", sagte Devisenexperte Mario Mattera vom Bankhaus Metzler. Der Schritt sei "völlig unerwartet" noch vor der langen Feiertagswoche in China gekommen. Dies habe die Angst vor einer ...

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